„Keine andere Kunstform produziert so intensive und vielfältige Gefühlreaktionen wie das Kino“: Zur Emotivität des Films und seine (Aus) Wirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft – Rel@com

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Rel@com - Revue des Sciences Humaines et Sociales - Université Alassane Ouattara

„Keine andere Kunstform produziert so intensive und vielfältige Gefühlreaktionen wie das Kino“: Zur Emotivität des Films und seine (Aus) Wirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft

Publication Date : 07-12-2025


Author(s) :

Koménan KOFFI.


Volume/Issue :
Volume 10
,
Issue 1
(12 - 2025)



Abstract :

Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft zu besprechen. Auf der Basis der Theorien der Intermedialität und der Rezeptionsästhetik ergibt es sich aus dieser filmologischen Arbeit, dass das Medium Film, als Kommunikationsmittel, über Fähigkeiten verfügt, Emotionen besser auszudrücken und bei den Individuen in der Gesellschaft zu erwecken. Der Film kann in dieser Perspektive das Wissen besser vermitteln und folglich zur Bewusstmachung der Individuen und zur Veränderung der Gesellschaft beitragen. Aus filmologischer Sicht wird eine starke Beziehung zwischen dem Film und dem Publikum bzw. der Gesellschaft hergestellt. Seine Intermedialität, die von seinen Interaktionen mit anderen Medien wie Musik, Text und Neue Medien geprägt wird, verstärkt seine emotive Funktion und seine Rezeption in der Gesellschaft.


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